Das revidierte Energiegesetz (www.ag.ch/energiegesetz) bringt neue Anforderungen für Heizungsersatz, Energieeffizienz und den Einsatz erneuerbarer Energien. Zuständig für die Umsetzung sind die Bauverwaltungen der Standortgemeinden.
Die wichtigsten gesetzlichen Neuerungen im Überblick:
Planen Sie ein Bauvorhaben?
Informieren Sie sich frühzeitig über die neuen Vorgaben und Möglichkeiten – idealerweise mit einer Beratung durch die energieberatungAARGAU (www.ag.ch/energieberatung; Tel. 062 835 45 40). Fachpersonen unterstützen Sie bei Fragen zu Gebäudehülle, Gebäudetechnik und gesetzlichen Vorschriften. Jede energetische Sanierung sollte stets mit einer sorgfältigen Analyse des Gebäudezustands beginnen.
Förderprogramm Energie – jetzt profitieren
Das Förderprogramm unterstützt energetische Massnahmen wie Beratungen, Dämmverbesserungen, den Ersatz fossiler oder elektrischer Heizungen sowie Sanierungen und Ersatzneubauten nach Minergie-Standard. Finanziert durch die CO₂-Abgabe und kantonale Beiträge, leistet das Programm einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Wichtig: Fördergesuche müssen vor Baubeginn eingereicht werden. Mehr Informationen unter www.ag.ch/energie-foerderungen
Die Gemeinde Muri testet im Rahmen eines sechsmonatigen Pilotprojekts den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in der Verwaltung. Grundlage ist die Schweizer Lösung «SwissGPT», welche höchsten Anforderungen an Sicherheit und Datenschutz entspricht. Ziel des Projekts ist es, den konkreten Nutzen von KI-Anwendungen im Arbeitsalltag zu prüfen, die Kompetenzen der Mitarbeitenden im Umgang mit dieser Technologie zu stärken und den Weg für eine mögliche künftige Nutzung vorzubereiten. Begleitet wird das Projekt von «Mio», dem Muri Intelligence Officer – einer sympathischen Figur, die Mitarbeitende durch Schulungen und Informationen begleitet und KI im Verwaltungsalltag greifbar macht. Die Erkenntnisse aus dem Testbetrieb fliessen in eine strategische Beurteilung ein. Eine Entscheidung über eine allfällige Weiterführung erfolgt im Herbst 2025. Weitere Informationen in unserer ausführlichen Medienmitteilung unter www.muri.ch/swissgpt
Eine artenreiche und klimafreundliche Umgebung beginnt im eigenen Garten. Die Natur- und Landwirtschaftskommission der Gemeinde Muri setzt sich daher verstärkt für zwei zentrale Anliegen ein: den Verzicht auf invasive Neophyten wie den Kirschlorbeer sowie die Förderung naturnaher Alternativen zu Schottergärten. Während öffentliche Flächen bereits gezielt ökologisch aufgewertet werden, möchte die Gemeinde Muri nun auch Privatpersonen dazu ermutigen, ihre Gärten mit einheimischen Pflanzen nachhaltig und lebendig zu gestalten. Ob Kirschlorbeer-Verbot, Informationen zu invasiven Neophyten oder kostenlose Gartenberatungen – jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um den eigenen Garten in eine lebendige Oase zu verwandeln. Weitere Informationen in unserer ausführlichen Medienmitteilung unter www.muri.ch/gartengestaltung
|
Die Bauarbeiten am Mattenweg sind weitestgehend abgeschlossen. Als letzter Arbeitsschritt steht nun der Einbau des Deckbelags bevor. Die Vorbereitungsarbeiten beginnen am Montag, 14. April 2025. In dieser Phase ist mit Verkehrsbehinderungen und Wartezeiten zu rechnen.
Am Mittwoch, 16. April 2025, erfolgt der Einbau des Deckbelags unter Vollsperrung. Die Freigabe des Mattenwegs erfolgt am darauffolgenden Morgen. Während der Vollsperrung ist die Zufahrt zu den Liegenschaften nicht gewährleistet. Die betroffenen Anstösserinnen und Anstösser wurden bereits mit einem separaten Schreiben informiert.
Ansprechpersonen:
Wir bitten um Ihr Verständnis.
Immer aktuell informiert: Abonnieren Sie unseren WhatsApp-Kanal unter www.muri.ch/whatsapp oder unseren E-Mail-Newsletter unter www.muri.ch/newsletter.